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Danksagung - das Leben nach dem 10.9.2017

28.09.2017

Nach dem schweren Einsatz am 10. September drehen sich bei den involvierten Kameraden immer noch viele Gedanken um die Erlebnisse. Gespräche werden geführt, im Stillen wird über das Gesehene nachgedacht, unsere PartnerInnen helfen uns durch diese schwere Phase. Es kehrt wieder der Alltag ein, doch vieles versetzt uns wieder an diesen Ort zurück.

Natürlich haben wir uns professionelle Unterstützung geholt, welche uns geholfen hat die Bilder zu verkraften. Doch, es zerrt in vielen von uns, und lässt uns das eine oder andere Mal nicht los.

Hiermit möchten wir eigentlich nur allen "Danke" sagen, die uns am Tag des Unglückes zur Seite standen, unkompliziert und rasch halfen und uns in den drauffolgenden Tagen aufgefangen und sich um uns gekümmert haben.

Den Feuerwehren Heiligenkreuz und Klausen- Leopoldsdorf,
dem Roten Kreuz, dem Arbeiter-Samariterbund und den Crews der Christophorus Rettungshubschrauber 3 und 9,
der Autobahnpolizei Alland, den Polizeiinspektionen aus der Umgebung,
der ASFINAG Alland unter Autobahnmeister Ing. Martin Kottek,
den Peers des Landesfeuerwehrkommandos, insbesondere Hr. Andreas Schubert, welcher bis heute um die Nachsorge bemüht ist,
dem Kriseninterventionsteam der Rettungsorganisationen,
der Kriminalpolizei und dem Innenministerium mit zwei Hubschraubern,
dem Bestattungsunternehmen Cepko,
dem Bergeunternehmen RHC,
dem Nahversorger ADEG Sumetzberger aus Alland,
der Marktgemeinde Alland,
dem Bezirkssachbearbeiter für Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation des Bezirksfeuerwehrkommandos Baden, Hr. Stefan Schneider

DANKE für alles !!!

Die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Alland

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