Am Donnerstag, dem 16. Juli 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Alland um 18:30 Uhr zu einem Vegetationsbrand neben der A21 alarmiert.
Bereits während der Anfahrt wurde den Einsatzkräften über Funk mitgeteilt, dass mehrere Notrufe zu dem Brand eingegangen waren. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatten Bauarbeiter auf der gegenüberliegenden Richtungsfahrbahn die Flammen bereits erfolgreich abgelöscht und so eine weitere Ausbreitung verhindert.
Die Feuerwehr Alland führte anschließend Nachlöscharbeiten durch, bekämpfte verbliebene Glutnester gezielt und wässerte das angrenzende Gestrüpp großzügig, um ein erneutes Aufflammen des Brandes zu verhindern. Abschließend wurde der betroffene Bereich mithilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert, um versteckte Glutnester auszuschließen.
Während der Löscharbeiten sicherte die ASFINAG den ersten Fahrstreifen im Bereich der Einsatzstelle ab und gewährleistete so die Sicherheit der Einsatzkräfte.
Dank des umsichtigen Handelns der Bauarbeiter sowie des raschen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert und größerer Schaden vermieden werden.
Gerade in den Sommermonaten stellt die anhaltende Trockenheit eine erhebliche Gefahr dar. Bereits eine achtlos aus einem Fahrzeug geworfene Zigarette kann ausreichen, um trockene Böschungen oder Wiesen in Brand zu setzen und einen Vegetationsbrand auszulösen. Die Freiwillige Feuerwehr Alland appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, Zigarettenstummel niemals aus dem Fahrzeug zu werfen und durch umsichtiges Verhalten einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Mensch, Natur und Infrastruktur zu leisten.